Die Fackel

Die drei großen Kulturleistungen des Feuers für die frühe Menschheit sind das Kochen, das Heizen und das Leuchten.

Bis vor kaum mehr als hundert Jahren war die offene Flamme das einzig bekannte Beleuchtungsmittel. Eine der ältesten und in Mitteleuropa weit verbreiteten künstlichen Lichtquellen war der Kienspan, ein harzdurchtränktes Stück Holz, meistens aus der besonders harzreichen Kiefer. Daraus erhält man eine gute und minutenlang leuchtende Lichtquelle.

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Aus dem Kienspan entwickelte sich die Fackel. Ein Holzscheit wird künstlich mit einem besonders hell brennenden Material wie Harz oder Pech angereichert, bis er am oberen Ende eine keulenförmige Verdickung bildet. Der ursprüngliche Holzscheit diente von nun an nicht mehr als Brennstoff, sondern lediglich noch als Halterung.

Die heutige Fackel besteht hauptsächlich aus reinem Paraffin und Baumwolle. Unsere Wachsfackeln werden mit einer über 60 Jahre alten Fackelzugmaschine, im hauseigenen Betrieb, gezogen. Gezogene Fackeln haben gegenüber gepressten Fackeln den Vorteil, dass sie eine wesentlich bessere Brenneigenschaft aufweisen.

Unsere Hohlfackeln werden, im hauseigenen Betrieb, aus einem Baumwollgewebe in Wachs getränkt und auf eine Kartonhülse aufgewickelt. Sie sind besonders windbeständig und haben den Vorteil, dass sie nicht abtropfen.

Unser Rohmaterial für die Produktion kommt zum überwiegenden Teil aus Österreich und aus der EU. Wir sind bemüht, unsere Transportwege zur Anlieferung, so kurz wie möglich zu halten. Die angegebene Brenndauer kann nur unter optimalen Bedingungen erreicht werden. Bei stärkerem Wind muss mit einer Verringerung der Brenndauer gerechnet werden.

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Produktion

Im Dezember keine Produktion von Fackeln und daher auch keine Lieferung von Grossmengen möglich.

Versand

Der Versand erfolgt generell per Post oder Bahn. Die vorbestellte Ware ist auf Wunsch natürlich auch direkt bei uns im Geschäft abholbar.